Fotostrecke

100 Jahre Still – so entwickelte sich die Werkstatt zum Intralogistiker

Im Februar 1920 wurde in Hamburg eine Werkstatt gegründet. Sie bildete den Grundstein für ein Milliardenunternehmen.

Von
Still Intralogistik Unternehmen Flurförderzeuge
Bild 1 von 5
© STILL

Diesen Monat wird Still 100 Jahre alt. Der Hamburger Intralogistiker beginnt als Reparaturwerkstatt für Elektromotoren. 1924 zeigt es auf der Leipziger Messe bereits eigene Produkte – wie die Lichtstation Matador im Bild.

Tipp: Benutzen Sie die linke bzw. rechte Pfeil-Taste Ihrer Tastatur um durch die Fotostrecke zu navigieren.
© STILL

Diesen Monat wird Still 100 Jahre alt. Der Hamburger Intralogistiker beginnt als Reparaturwerkstatt für Elektromotoren. 1924 zeigt es auf der Leipziger Messe bereits eigene Produkte – wie die Lichtstation Matador im Bild.

© STILL

Nach Kriegsende wird Still immer mehr zum Hersteller von Flurförderzeugen. Am Anfang steht der Elektrokarren EK 2000. 

© STILL

Es folgen der erste Gabelstapler des Unternehmens und schließlich 1949 der Elektrogabelstapler EGS 1000. Die Deutsche Bundesbahn setzte damals als erster großer Abnehmer auf die neuen Karren und Stapler. 

© STILL

In den 1990ern ließ sich Still auch in Osteuropa nieder, mit Tochtergesellschaften in Ungarn, Tschechien und Polen. Der Osten, mittlerweile auch Russland, ist auch heute noch ein wichtiges Standbein, so das Unternehmen.

© STILL

Heute hat Still 24 Auslandsgesellschaften und 246 Standorte in 48 Ländern. Rund 9.000 Mitarbeiter sind hier beschäftigt. Nach der letzten Statistik macht der Intralogistiker über eine Milliarden Euro Umsatz im Jahr.