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AKL-tec erweitert Messbereich des Apache

Ab sofort können Anwender mit dem Frachtvolumenmessgerät Apache portal von AKL-tec Ladungen bis zu sieben Metern vermessen und bedarfsgerecht abrechnen.

AKL-tec

Die maximale Messkapazität wurde durch eine Revision des Baumusters zu dem Apache p8 System von 5,20 Metern auf nun sieben Meter erweitert. Die neue Kapazität ermöglicht Logistikern, besonders sperriger Güter auf Basis der Dimensionen exakt abzurechnen. Dies ist insbesondere von Vorteil, wenn es um die Erhebung rechtlich relevanter Frachtdaten geht, bei denen es auf jeden Zentimeter und jedes Gramm ankommt.

Exakt diese Parameter erfassen die elektronischen Augen von Apache, bei dem sich die zwei Lasermessköpfe an einem angetriebenen Messbalken befinden und die Fracht hinsichtlich Länge, Breite und Höhe vermessen. Optional kann das Messgut auch verwogen und mit einer Kamera fotorealistisch dokumentiert werden. Für den Messvorgang wird das Frachtgut mit einem Gabelstapler, Handhubwagen oder Elektrohubwagen innerhalb der Messzone platziert und die Messung mittels Barcodescanner oder manuell gestartet. Anschließend werden die Daten durch definierte Schnittstellen automatisch an die Kundendatenbank übergeben.