Robotik

BMW macht großen Schritt in Richtung Automatisierung in Logistik

Transportroboter und Leichtbauroboter werden in der täglichen Produktion im BMW Werk in Regensburg unterstützen. Warum es trotzdem Menschen braucht und eine Neuerung „per Hand“ funktioniert.

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Digitalisierung und Automatisierung in der Logistik sind auch bei BMW angekommen. Das Werk des Autoherstellers in Regensburg hat nun einige Neuerungen in der Produktion, die Ideen dafür wurden im Unternehmen selbst entwickelt. Sie wurden vor wenigen Tagen im Werk der Öffentlichkeit vorgestellt.

Innerhalb der Produktionshallen sollen vermehrt autonome Smart Transport Roboter den Transport übernehmen. Sie können die Route dafür selbst berechnen und Rollcontainer von bis zu einer Tonne Gewicht tragen. 

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Beim Entladen von Containern will BMW vermehrt auf Leichtbau-Unterstützungen setzen – konkret Handschuhe mit integrierten Scannern und Displays. Damit können Etiketten sozusagen manuell gescannt und die Informationen gleich weitergeleitet werden. Es soll so besser und schneller nachvollziehbar sein, welche Waren schon eingetroffen sind und welche nicht. 

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Wie ein Sprecher von BMW zu verstehen gibt, sollen die Neuerungen gegebenenfalls eingesetzt werden – ein Komplettumstieg auf Autonomie zeichnet sich also noch nicht ab. Doch immerhin werden bereits mehrere Staplerfahrer im Werk zu Anlagenführern weitergebildet. 

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