Case Study

Dematic automatisiert bei Kering

Dematic hat das Distributionszentrum der globalen Luxuswarengruppe Kering im italienischen Trecate, 90 Kilometer nordöstlich von Turin, vollständig automatisiert.

Automatisierung Dematic Case Study

Dematic hat das Distributionszentrum der globalen Luxuswarengruppe Kering S.A. im italienischen Trecate vollständig automatisiert.

Die neue globale Logistikzentrale von Kering ist in Rekordzeit entstanden und umfasst eine Fläche von mehr als 162.000 Quadratmetern. Die Entwicklung des Systems in nur zwölf Monaten wurde durch die globalen Ressourcen von Dematic möglich. Das Unternehmen konnte sich ganz auf seine internationalen Teams und Ressourcen in Partnerschaft mit Metis Consulting und XPO Logistics stützen.

Das Distributionszentrum kombiniert eine Reihe von Automatisierungssystemen aus dem Hause Dematic: Installiert werden ein Dematic Multishuttle System mit 600.000 Stellplätzen, ein Palettenregallager mit 50.000 Stellplätzen, ein Dematic Taschensorter mit drei Modulen, das Dematic Multishuttle Flex System mit sechs Gängen und ein Dematic Crossbelt-Sorter.

Dematic, für, Kering © Kering

Das Distributionszentrum kombiniert eine Reihe Dematic-Lösungen, zum Beispiel wurde ein Palettenregallager mit 50.000 Stellplätzen installiert. 

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Verbunden sind die Systeme über insgesamt zehn Kilometer Fördertechnik, mit denen die mehr als 350 Arbeitsstationen bedient werden.

Gesteuert werden sämtliche intralogistischen Prozesse von der Dematic iQ Software. Zugleich bedient das Distributionszentrum die Nachfrage von regionalen Lagern, Einzelhandelsgeschäften, Großhändlern und dem E-Commerce-Handel weltweit.

Dematic, für, Kering © Kering

Die neue globale Logistikzentrale von Kering ist auch auf Nachhaltigkeit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter ausgelegt.

Auch ist zu erwarten, dass sich die Kapazitäten von Kering für den Versand mit bis zu 80 Millionen pro Jahr und bei der Lagerung auf bis zu 20 Millionen Kleidungsstücke deutlich erhöhen. Außerdem plant der Modekonzern, mit der Anlage die Durchlaufzeiten um rund 50 Prozent zu reduzieren. Erreicht wird dies über eine schnellere Auftragsabwicklung und die optimierte Abstimmung zwischen den Marken des Konzerns.

Das Projekt wurde mit zwei Go-Live-Terminen im Jahr 2021 geplant, die endgültige Abnahme ist für Juli 2022 vorgesehen. Insgesamt sollen circa 900 Mitarbeiter an dem Standort beschäftigt werden.