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DPD Austria: Über 28 Prozent Zuwachs im ersten Halbjahr

DPD Austria bewegte im ersten Halbjahr 33 Millionen Pakete. Das bedeutet einen Zuwachs von 28,5 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2020. Der Paketdienst setzt auf das österreichische Netzwerk, Investitionen und Innovationen.

DPD Austria KEP Innovation Investition Digitalisierung Rainer Schwarz

„Die Zuwächse im Online-Handel sind seit Beginn der Corona-Krise unaufhaltsam angestiegen und steigen kontinuierlich weiter. Wir setzen alles daran, dieser Herausforderung zur Zufriedenheit unserer Kundinnen und Kunden zu begegnen. Dafür bauen wir unser  österreichweites Netzwerk weiter aus und investieren in vielen Bereichen - von der Technik bis zur Digitalisierung“, erklärt Rainer Schwarz, Geschäftsführer DPD Austria.

Privatkundenbereich mit knapp 60 Prozent Zuwachs

Bereits im ersten Quartal 2021 zeichneten sich starke Zuwachsraten im B2C-Bereich ab. Diese haben sich auch im zweiten Quartal fortgesetzt. Vergleicht man das Halbjahr 2021 mit jenem von 2020 so ist dieser Bereich um knapp 60 Prozent und mehr als fünf Millionen Pakete gestiegen. „Mit diesen Zahlen sehen wir eine weitere Bestätigung, dass sich das Konsumverhalten coronabedingt nachhaltig verändert hat und eine Zurück-Entwicklung auf Vor-Covid-Niveau in diesem Segment kaum zu erwarten ist“, meint Schwarz.

Im B2B-Bereich – dem DPD-Hauptgeschäftszweig – betrug das Wachstum im ersten Halbjahr knapp zwölf Prozent und damit zwei Millionen Pakete mehr als im Vergleichszeitraum 2020. „Wir begegnen all diesen für unsere gesamte Organisation herausfordernden Entwicklungen unter anderem mit Investitionen in Depot-, Touren- und Netzwerkausbau sowie in Innovationen. Dafür haben wir für das laufende Jahr rund zwanzig Millionen Euro vorgesehen“, informiert Rainer. „Bis Ende des Jahres werden wir das größte Paketshop-Netzwerk  Österreichs mit rund 2.000 Pickup-Standorten haben", so Schwarz über die Wachstumsstrategie von DPD.

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