Finanzierung

Fiege beteiligt sich am Logistik-Start-up Sennder

Der Logistiksystem-Anbieter Fiege ist als Investor und strategischer Partner bei der digitalen Spedition Sennder eingestiegen. Man schaffe mit der Partnerschaft "zusätzliche Sicherheit im Transportbereich".

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Das Logistik-Start-up Sennder beschäftigt über 900 Mitarbeiter, verwaltet eine Flotte von rund 12.500 Lkw in ganz Europa und ist mittlerweile mit über einer Milliarde US-Dollar bewertet. 

„Wir kennen das sennder-Gründerteam um David Nothacker, Nicolaus Schefenacker und Julius Köhler schon seit mehreren Jahren. Die Beteiligung an Sennder ist für uns ein wichtiger Baustein unserer Digitalisierungsstrategie und eine Ergänzung für unser Transport-Angebot“, erklärt Felix Fiege, der das deutsche Familienunternehmen in fünfter Generation zusammen mit seinem Cousin Jens Fiege führt. Ziel sei es, dass sich Fiege und Sennder „gegenseitig unterstützen“, um die operative Leistungsfähigkeit weiter zu erhöhen, sagt Felix Fiege. „Deswegen geht es um mehr als nur ein klassisches Finanzinvestment, es geht in erster Linie um eine strategische Partnerschaft, aus der beide Seiten ihren Nutzen ziehen werden.“

David Nothacker, Co-Founder und Geschäftsführer von Sennder: „Unsere Kooperation verdeutlicht die steigende Nachfrage nach digitalen Logistiklösungen. Ich freue mich auf die enge Zusammenarbeit mit dem Team von Fiege. Gemeinsam werden wir innovative Lösungen für die Logistikbranche einführen und gleichzeitig unseren jeweiligen Wachstumskurs untermauern.“ 

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„Wir schaffen durch die Partnerschaft mit Sennder für unsere Kunden zusätzliche Sicherheit im Transportbereich“, sagt Hannes Streeck, Leiter der Geschäftseinheit Konsumgüter bei Fiege. „Denn durch Sennder können wir unseren Kunden eine weitere und nachhaltige Transport-Option bieten. Und wir sind fest davon überzeugt, dass aus der digitalen Expertise von Sennder auf der einen und aus unserer operativen Erfahrung auf der anderen Seite großartige Vorteile für beide Unternehmen entstehen können.“