KEP

GLS wird 25

Vor 25 Jahren stellte der Paketdienst die ersten Pakete in Österreich zu.

KEP GLS Axel Spörl

„Im grenzüberschreitenden Handel können Versender auf unser dichtes europäisches Netzwerk bauen.“
Axel Spörl, GLS Austria

1993 gründeten zehn mittelständische österreichische Speditionen General Parcel Austria (ab 2000 GLS Austria) und wurden so Teil des europaweiten General-Parcel-Netzes. Dank des EU-Beitritts Österreichs 1995 und der EU-Osterweiterung 2004 erhielten österreichische Unternehmen Zugang zum wachsenden europäischen Binnenmarkt. „Europa wächst immer weiter zusammen“, freut sich Axel Spörl, General Manager von GLS Austria. „Im grenzüberschreitenden Handel können Versender auf unser dichtes europäisches Netzwerk bauen. Zwischen dem Großraum Wien und Ungarn stellen wir zum Beispiel wie bei nationalen Sendungen in der Regel innerhalb von 24 Stunden zu.“

Um Privatkunden den Paketversand und den Empfang ihrer Bestellungen zu erleichtern, eröffnete GLS Austria ab 2005 als erster Paketdienstleister Paketshops in Österreich. 2008 erweiterte GLS ihr Angebot um das ExpressParcel und bot so Paket- und Expressversand aus einer Hand an – ein Novum in Österreich. Seitdem wächst dieses Segment kontinuierlich. Rund ein Fünftel aller GLS-Versender nutzt die Express-Zustellung parallel zum Paketversand. Mit dem FlexDeliveryService individualisierte GLS Austria 2013 den Zustellprozess. So können Empfänger unter mehreren Optionen beispielsweise den Zustelltag und Zustellort ihres Pakets selber bestimmen – sogar während der Lieferung und auch bei Bestellungen, die aus Webshops in europäischen Ländern kommen.