Flurförderzeuge

Sicher stapeln für das Cup-Finale

Die Vorausscheidungen für den Stapler Cup von Linde beginnen. Klingt lustig. Doch es geht auch um ein ernstes Thema.

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Morgen startet in Kruft in Rheinland-Pfalz die Qualifikation für den 14. Stapler Cup. Veranstaltet wird das Gabelstapler-Spektakel vom Lagertechnik-Produzenten Linde Material Handling. Und es ist ein weitaus größerer Event als Außenstehende vermuten würden. Aus den 25 Regionalmeisterschaften alleine in Deutschland werden nicht weniger als 200 Finalistinnen und Finalisten in den Cup einziehen. Dieser findet dann im September im bayerischen Aschaffenburg statt.

Mit um den Cup-Einzug fahren in eigenen Regionalmeisterschaften auch Österreich, Ungarn, Russland und Slowenien. Die österreichische Qualifikationsrunde findet am 30. Juni im Lentos Kunstmuseum in Graz statt. Hoffentlich werden die Kunstwerke vorher gut gesichert.

https://www.youtube.com/watch?v=RALPTEnJ9G8

White Paper zum Thema

Sicherheit zuerst

Aber darauf sollte man sich verlassen können, denn „Safety first“ heißt es auch auf der Veranstaltungsseite. Die Stapelfahrerinnen und –fahrer müssen nicht nur Geschwindigkeit beweisen, sondern auch einen sicheren Umgang mit den Staplern. Linde Material Handling will damit auf das Thema Sicherheit aufmerksam machen. Ohne den Führerschein für Flurförderzeuge darf natürlich niemand antreten und das Einhalten aller Sicherheitsregeln bei den verschiedenen Stapler-Aufgaben ist essentiell um weiterzukommen. 

Partner des StaplerCup ist so auch die deutsche Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik. Und die will durchsetzen, dass solche Führerscheine in Zukunft alle das gleiche Niveau haben. Noch ist das nämlich nicht der Fall. Und so viel zur Sicherheit.

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