Award

So präsentierten sich Österreichs Logistikzentrum-Betreiber beim härtesten Logistik-Award des Jahres

Es ist der härteste Logistik-Award des Landes. Beim LOZ 2018 von dispo und Fraunhofer Austria erklärten vier Unternehmen, warum gerade sie das beste Logistikzentrum Österreichs haben und stellten sich den Fragen der Experten-Jury. Sehen Sie hier die Finalisten, ihre wichtigsten Aussagen und den herausragenden Gewinner.

Von

„Es gibt keine Abstufungen – es gibt nur einen Sieger.“

Bernhard Fragner, Chefredakteur dispo

© WEKA/Thomas Topf

Es gab tatsächlich keinen zweiten und dritten Platz – doch eine faire Wahl zum Sieger des LOZ 2018, der da hieß: Rexel Austria. 20 Minuten hatte jeder der vier Finalisten, um sein Unternehmen und Logistikzentrum zu präsentieren, gefolgt von 15 Minuten pointierter Fragen durch die Experten in der Jury.

„Es gibt nicht so viele Gelegenheiten, seinem direkten Pendant gegenüberzustehen.“

Martin Riester, Logistikmanagement Fraunhofer Austria

White Paper zum Thema

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„Wir trennen solide Müll, wir bauen solide – und hinken der Digitalisierung hinterher. So sieht das Ausland uns Deutschsprachige. Das muss sich ändern.“

“Integrierte Logistikimmobilien sind nur mittels Kooperation zwischen Wirtschaft und Politik möglich. Bisherige Geschäftsmodelle von Entwicklern müssen angepasst werden, die Asset-Klasse Logistik neu definiert.“

Christian Vogt, Country Manager DLH Real Estate Austria

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