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© APS

APS: Sicher gezählt

Automated Packaging System bietet eine neue Möglichkeit, um zu verpackende Kleinteile einfach, kostengünstig, aber trotzdem hochpräzise zu zählen. Möglich macht das die Kombination von APS-Verpackungsmaschinen und dem „Nitpicker“ der Ing-D.B. GmbH. Die zu zählenden Teile werden dabei auf einer A3-Leuchtplatte verteilt. Sie ist Bestandteil einer Kombination aus spezialisierter Software, einem Mini-PC (Windows), einem 15,6“-Touchscreen und einer externen Industriekamera. Das System berechnet die Größe von Kleingruppen und ermittelt die Gesamtstückzahl.

Große Stückzahlen lassen sich über eine Speicherfunktion in mehreren Schritten zählen. Selbst überlappend liegende Teile werden dabei exakt gezählt. Durch den Einsatz eines Wechselobjektivs lassen sich auch Kleinteile zählen, die in einer Dimension nur noch den Bruchteil eines Millimeters aufweisen.

Halle 2, Stand B11, Halle 4, Stand A80, Eingang Ost, Stand E020

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© Jungheinrich

Jungheinrich: Jeden Tag etwas Neues

Jungheinrich macht es auch heuer wieder spannend. Für jeden Messetag der LogiMAT 2019 ist eine Produktenthüllung angekündigt. Darunter – gleich zu Beginn – das Ergebnis des Nachdenkens darüber, ob man einen Stapler „rundum neu denken“ könne. Zu sehen gibt es zudem einen neuen Li-Ionen-Elektrostapler und einen Vertikal-Kommissionierer.

Jungheinrich wird außerdem das Regalbediengerät STC live vorführen, ebenso das Sicherheitssystem zoneControl sowie einen Automatisierungs-Showcase mit fahrerlosen Transportsystemen: dem Hochregalstapler EKX 516a und dem Vertikal-Kommissionierer EKS 215a. Im Forum Innovation werden Jungheinrich-Experten mehrere Fachvorträge halten.

Halle 9, Stand B01, B05, B21

© voestalpine Krems Finaltechnik

voestalpine Krems Finaltechnik: Hoch hinaus

Ihr großes Portfolio an Hochregallagern und Systemregalen präsentiert die voestalpine Krems Finaltechnik in Stuttgart. Das Unternehmen ist vor allem auf vollautomatisch zu bedienende Hochregalsilos bis Höhen von 50 Metern spezialisiert.

Voestalpine Krems Finaltechnik erarbeitet ihre Lösungen prinzipiell in enger Abstimmung mit dem Kunden – wodurch auch Lösungen für Schwerlasten, Lager in erdbebengefährdeten Gebieten oder Lager in Regionen mit hohen Windbelastungen möglich werden.

Halle 3, Stand B21

© TGW

TGW: Weltpremiere

Mit einer Weltpremiere startet TGW in die LogiMAT: Die Zero-Touch-Taschensorter-Lösung „OmniPick“ wird zum ersten Mal vorgestellt. OmniPick ist vor allem eine Antwort auf die Herausforderungen durch den E-Commerce. Die Taschensorter-Lösung hilft dabei, sich flexibel auf Veränderungen einzustellen und so das Unvorhersehbare zu meistern. Primäre Zielgruppen für die Lösung sind nicht nur Fashion-Unternehmen, sondern auch E-Commerce-Player und Spezialisten für Omni-Channel-Fulfillment anderer Branchen.

OmniPick transportiert, puffert, staut, sortiert und verteilt Produkte wie Schuhe, Elektronikartikel, Spielwaren oder Kosmetika in speziellen Taschen, die in einer Hängebahn transportiert werden. Das Besondere der Anlage, die auf der LogiMAT zu sehen ist: Die Taschen werden vollautomatisch be- und entladen, auch die Verpackung erfolgt automatisiert und ohne menschlichen Eingriff.

Halle 5, Stand D61

© Keller & Kalmbach

Keller & Kalmbach: C-Teile im Griff

Mit eLogistics und neuen, intelligenten Logistiksystemen stellt Keller & Kalmbach auf der LogiMAT eine IT-basierte Plattform zur automatisierten Warenbewirtschaftung vor, die u. a. die Einbindung von Drittlieferanten und die Steuerung der Intralogistik zu Wege bringt. eLogistics ermöglicht die Steuerung aller Material- und Informationsflüsse von Artikeln mit wiederkehrenden Bedarfen. In eLogistics werden alle relevanten Informationen gesteuert, überwacht, protokolliert und ausgewertet.

Dabei erkennt das System fehlende Behälter und defekte Transponder sowie unlogische Bestellungen. Produkte von anderen Lieferanten können integriert werden. Ebenso lässt sich die werksinterne Materialversorgung einer mehrstufigen Fertigung unter Berücksichtigung des Pull-Prinzips steuern. Daneben präsentiert das Unternehmen intelligente Kanban-Logistiksysteme auf RFID- und NFC-Basis.

Halle 5, Stand F61

© SSI Schäfer

SSI Schäfer: Umfassendes Portfolio

Vor allem der wachsende E-Commerce steigert die Nachfrage nach flexiblen, skalierbaren, mitwachsenden und nachhaltigen Systemen. SSI Schäfer zeigt auf der LogiMAT unter anderem eine standardisierte Piece-Picking-Applikation, die branchenüübergreifend bei typischen Kommissionieraufgaben eingesetzt werden kann. Aus dem Segment der Shuttles wird die neue Tiefkühlvariante des SSI Flexi präsentiert.

Fahrerlose Transportsysteme gibt es auch für Lasten bis 100 kg – das FTS „Sally“ entstammt der Partnerschaft mit DS Automotion und ist ebenfalls auf dem Messestand zu sehen.

Auf dem zweiten Messestand in Halle 8 werden die verschiedenen Komponenten der IT Solutions von SSI Schäfer dargestellt. Als weltweit aktiver Systemlieferant sieht SSI Schäfer auch eine ungebrochen starke Nachfrage im Standardgeschäft. Zu den Exponaten in Stuttgart zählen deshalb auch effiziente Lösungen für die Lagerprozesse rund um Kleinladungsträger.

Halle 1, Stand D21; Halle 8, Stand D49

© Telogs

Telogs: Wartung ohne Internet

Der LogiMAT-Auftritt von Telogs steht ganz im Zeichen von Industrie 4.0. Es geht um die „Telogs-Methode“: Bei der speziell für die Intralogistik entwickelten Methode liefert jeder Sensor seine Daten nicht über das Web in eine zentrale Datenbank, sondern direkt an einen ihm zugewiesenen Speicherstick, der über ein gesichertes Klemm-Modul direkt mit dem Sensor verbunden ist.

Der Stick eines jeden Sensors ist unter Einhaltung der Zugriffsrechte kinderleicht herausnehmbar und wird in vorher festgelegten Intervallen ausgelesen – zur Analyse des aktuellen Wartungs-, Instandhaltungs- und Ersatzteilbedarfs. Eine besondere Schulung oder Einweisung ist nicht erforderlich.

Halle 1, Stand C15

© HLF Heiss

HLF Heiss: Lagern und Fördern

HLF Heiss zeigt in Stuttgart unter anderem das PowerPal Palettenregal, das mittels umfangreichen Zubehörs an die unterschiedlichsten Einsatzbereiche angepasst werden kann. Außerdem zu sehen: die verfahrbaren Regalanlagen (etwa als Kragarm- oder Palettenregale), das HLF-Portfolio an Behälter- und Kartonfördertechnik sowie die Fachboden-Mehrgeschossanlagen, die mit bis zu vier Ebenen realisierbar sind.

Halle 3, Stand F23

© Nord Drivesystems

Nord Drivesystems: Vernetzt, autark, skalierbar

Es ist ein umfangreicher Produktbaukasten: dezentrale Antriebstechnik mit Frequenzumrichtern, die direkt auf dem Motor aufgebaut oder in seiner unmittelbaren Nähe montiert sind. Nord Drivesystems bringt seine vernetzten, autarken und skalierbaren Antriebe mit nach Stuttgart.

Neben den frei konfigurierbaren Antriebskomponenten mit standardmäßig integrierter PLC zeigt Nord auch die LogiDrive-Systeme, die über Varianten-Reduzierung Einsparungen ermöglichen, sowie die mobile Inbetriebnahme- und Servicelösung Nordcon APP, die zur Antriebsüberwachung und Fehlerdiagnose genutzt werden kann.

Halle 3, Stand C17

© Steute

steute: Plug and Play

Auf der LogiMAT 2019 stellt steute erstmals eine automatisierte Systemlösung zur Optimierung von Materialnachschubprozessen vor. Die Neuentwicklung digitalisiert, vernetzt und automatisiert den Kanban-Prozess. Funksensoren erfassen automatisch den aktuellen Materialbedarf und übermitteln die entsprechenden Daten ohne Zeitverzug an das Materialverwaltungssystem, wo die automatisierte Buchung im ERP-System erfolgt.

Ein modern gestaltetes Dashboard übernimmt die übersichtliche Statusvisualisierung aller E-Kanban-Plätze. Die Kommunikation der Systemkomponenten erfolgt über ein Low-Power-Funknetzwerk. Damit ist die neue Softwarelösung geeignet, insbesondere mobile Komponenten und Systeme der Intralogistik flexibel an die industrielle Datenwelt anzubinden.

Halle 5, Stand D45

© Meta-Regalbau

Meta-Regalbau: Zukunftsthemen

Meta präsentiert auf zwei Ebenen neben der bekannten Regaltechnik einige Zukunftsthemen. Etwa den neuen Online-Regalkonfigurator Meta Calc: Mit diesem Online-Tool kann jeder aufgrund der umfangreichen Funktionen die gesamte Bandbreite der Meta-Systemlösungen inklusive des entsprechenden Zubehörs konfigurieren.

Mitarbeiter aus dem Digital.Hub Logistics präsentieren ihre Arbeit zur Gewinnung von interessanten Start-Ups für das Unternehmen. Etwa das Start-Up MotionMiners: Das junge Unternehmen ermöglicht die automatische Analyse der manuellen Prozesse im Lager. Mithilfe von Sensoren und Algorithmen werden zuverlässige Daten zu Ergonomie, Produktivität und Effizienz erhoben – und so Verbesserungspotenziale aufgedeckt.

Halle 1, Stand H01, H05

© Knapp

Knapp: Mensch im Mittelpunkt

Knapp stellt in Stuttgart den industriellen Arbeitsplatz in den Fokus. Der Ware-zur-Person-Arbeitsplatz Pick-it-Easy Evo und das OSR Shuttle Evo fügen sich dabei nahtlos ineinander. Da das Shuttle-System die Sequenzen für die Auslagerung direkt im System bildet, kann der Arbeitsplatz direkt an das OSR Shuttle Evo angebunden werden. Das spart Platz und ermöglicht durch weniger Zielpositionen ein schlankes Arbeitsplatzdesign. Für maximale Flexibilität, Verfügbarkeit und ideale Aufteilung der Arbeitslast hat jeder Arbeitsplatz Zugriff auf jeden Artikel im Shuttle-System.

Erleben kann man auf der LogiMAT auch RedPilot, die neue Software-Lösung zur nachhaltigen Optimierung des Lagerbetriebes. Ähnlich einem Navi berechnet RedPilot das Optimum an menschlichen und betrieblichen Ressourcen für eine ganzheitliche Betriebseinsatzplanung. Gemachte Erfahrungen werden durch maschinelles Lernen als Grundlage für nächste Planungen sowie Onlineoptimierungen verwendet.

Halle 3, Stand B03

© ROS

ROS: Nummer Sicher

ROS Deutschland präsentiert in Stuttgart sein patentiertes Verfahren zur Instandsetzung beschädigter Regalstützen. Neben dem Kerngeschäft, der Reparatur beschädigter Regalstützen, baut ROS das Angebot für Lagerbetreiber immer weiter aus: von Regalinspektionen, über die Reparatur beschädigter Stützen, Streben und Traversen sowie Montagearbeiten bis hin zur Ausstattung des Lagers mit Anfahrschutzsystemen. Hinzu kommen Schulungen zum Regalinspekteur und zur wöchentlichen Sichtprüfung. Erstmals zeigt ROS heuer die neue App für Regalprüfungen.

Halle 3, Stand C80

© Leuze electronic

Leuze electronic: Sensoren für alle Bedingungen

Im Fokus Leuze-Messeauftritts stehen effektive und sichere Sensorlösungen für Stetigförderer und fahrerlose Transportsysteme. Im Hinblick auf die Fördertechnik ermöglichen Sensoren von Leuze eine zügige und zuverlässige Objekterkennung, selbst unter schwierigen Bedingungen. So werden ein reibungsloser Produktionsablauf garantiert und der Schutz von Mensch und Maschine gewährleistet. Ein praktisches Beispiel hierfür gibt das Sonderexponat „Smart Process Gating“, das auf Basis der Sicherheits-Lichtvorhänge MLC entwickelt wurde.

Halle 3, Stand B71

© LK

LK Metallwaren: Gut kombiniert

Eine Kombination aus Lüftungs- und Klimaanlage (Reku 10 und TK 100) präsentiert LK Metallwaren. Zusammen sorgen die Anlagen für eine zug- und staubfreie Hallenluft und eine angenehme konstante Raumtemperatur. Das Konzept hat sich bereits in der Industrie bewährt. Die kompakte Lüftungsanlage und die wetterfeste Klimaanlage werden dezentral auf dem Hallendach montiert.

Die Zuluftkanäle der Anlagen werden unter der Hallendecke platziert. Herzstück der Anlage ist der kompakte Wärmetauscher, der aus der angesaugten aufgeheizten Hallenluft bis zu 84 Prozent der Energie gewinnt. Damit ist eine kostenintensive Erwärmung der frischen Außenluft in der Heizperiode nur in ganz geringem Umfang erforderlich.

Halle 5, Stand A08

© Beumer

Beumer: Weiterentwicklungen

Beumer geht mit Neu- und Weiterentwicklungen von Produkten, Systemen und Geschäftsfeldern an den Start. Darunter das Geschäftsfeld Tailor-made-solutions, das branchenübergreifend spezielle kundenspezifische Lösungen anbietet. Gezeigt wird auch der neu entwickelte BG Sorter, mit dem Kunden aus dem E-Commerce- und KEP-Bereich präzise, kontrolliert und flexibel Aufträge und Sendungen bearbeiten können. In action kann man die Hochleistungs-Verpackungsanlage Beumer stretch hood A erleben.

Halle 5, Stand A41

© Dematic

Dematic: Erstmals live

Erstmals zeigt Dematic auf der LogiMAT 2019 das Taschensortiersystem live in Aktion. Mit dem automatisierten Hängesystem auf Rolladaptern lassen sich sowohl Hänge- und Liegeware als auch Kartons sortieren, lagern und zwischenpuffern.

Ein Highlight ist die speziell für die Messe entwickelte Blackbox, zu der nur ausgewählte und zuvor angemeldete Personen Zutritt haben. Hinter verschlossenen Türen zeigt Dematic dort unter anderem die neue Software Dematic iQ InSights, die sämtliche Lagerinformationen intelligent vernetzt. Darüber hinaus stellt das Unternehmen aus dem Bereich mobile Automation ein optimiertes FTF aus.

Halle 1, Stand H61

© Daifuku

Daifuku: Logistik mit Verantwortung

Im Fokus des Messeauftritts von Daifuku stehen vor allem energieeffiziente Komponenten in Logistiksystemen. Der Generalunternehmer und Systemintegrator erläutert interessierten Standbesuchern, welche Systembausteine hier besonders gefragt sind. Daifuku hat unterschiedliche Produkte entwickelt, die Teil der „Basic Environmental Policy“ sind.

Mit dieser Strategie verschreibt sich Daifuku einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen, der nicht nur im Unternehmensziel verankert ist, sondern sich auch in der Produktentwicklung widerspiegelt. Außerdem präsentiert Daifuku seine Lösungskompetenz für den E-Grocery-Sektor.

Halle 3, Stand B60

© Dambach

Dambach: Lückenschluss

Dambach präsentiert auf der LogiMAT ein neues Antriebskonzept für Regalbediengeräte. Durch Linearmotore als Fahrantriebe erreichen nun auch Paletten-Regalbediengeräte Fahrleistungen, wie sie sonst nur bei einem AKL üblich sind. Mit den Linearmotoren werden nicht nur enorme kinematische Fahrwerte erreicht, sondern es wird auch der Verschleiß im Antriebssystem wesentlich gesenkt.

Die Laufräder müssen keine Antriebskräfte mehr übertragen. Die Betriebskosten werden deutlich gesenkt. Getreu dem Moto „Dynamik im Lager“ wird die Leistungslücke zwischen herkömmlichen Regalbediengeräten und Shuttle-Systemen geschlossen.

Halle 1, Stand F41

© LTW Intralogistics

LTW Intralogistics: Mehr als nur Komponenten

LTW belegt auf der Messe heuer erstmals zwei Ebenen. Und die werden neu bespielt. LTW will den Besuchern neben Hochregal-Komponenten diesmal auch die Gesamtlösungen vorstellen: Regalbediengeräte, Fördertechnik und Software von der Visualisierung bis zum umfassenden Lagerleitsystem inklusive Staplerleitsystem.

Halle 1, Stand B35

© Kardex

Kardex: Zwei Aussteller in einem

Mit modularen Logistiksystemen und intelligenten Softwarebausteinen zeigt die Kardex Group mit ihren Divisionen Kardex Mlog und Kardex Remstar auf der LogiMAT unter anderem praxisnahe E-Commerce-Lösungen für die wachsenden Anforderungen an Intralogistik und Materialfluss. Kardex Mlog stellt mit dem MCrossDrive 3D ein universell einsetzbares Behältershuttle vor.

Dieses kann im Regallager oder in Kombination mit den Lager- und Kommissioniersystemen der Kardex Remstar eingesetzt werden. Kardex Remstar rückt zudem die Bedeutung der Effizienz in der Lagerverwaltung in den Fokus und präsentiert die neue Software Power Pick Onboard.

Halle 1, Stand H51

© chuttersnap on Unsplash

IWL: Retouren und Benchmarks

Die IWL AG stellt auf der LogiMAT die Schwerpunktthemen Retourenmanagement und Logistik-Benchmarking in den Mittelpunkt. Die Logistikberater präsentieren unter anderem Möglichkeiten zur optimalen Retourenabwicklung, die im Rahmen einer länderübergreifenden Studie untersucht wurde. Es wurde ermittelt, wie Unternehmen ihre Durchlaufzeiten verkürzen, die Prozesskosten reduzieren und die Prozessqualität erhöhen können.

Darüber hinaus informiert IWL die Fachbesucher auch über das Thema Logistik-Benchmarking. Mit einem neuen Tool wird die innerbetriebliche Logistik bewertet und Optimierungspotenziale werden aufgezeigt. Kunden erfahren, wo sie im Vergleich zum Wettbewerb stehen und welche Herausforderungen sie meistern müssen.

Halle 3, Stand C01

© Sick

Sick: Aus einer Hand

Zu den Produkt-Highlights von Sick gehören diesmal die High-End-Zeilenkamera ICR890 mit integrierter Gefahrguterkennung, der Sicherheits-Laserscanner OutdoorScan sowie das flexible Lichtgitter FlexChain. Sick zeigt zudem innovative Komplettlösungen wie das einbaufertige Dimension-Weighing-Scanning-System DWS Dynamic für die Abwicklung von Frachtgut, das zertifizierte Volumenmesssystem VMS5200-MID zur dynamischen Messung und Positionserfassung von kubischen und unregelmäßig geformten Objekten auf stationären Fördersystemen, das UWB Indoor-Ortungssystem zur Assetlokalisierung sowie ein Intelligentes Regal in der Kanban-Produktionsversorgung.

Halle 1, Stand F51

© Ferag

Ferag: Großer, kleiner Bruder

Premiere bei der Ferag AG: Die Schweizer stellen den neuen Vertikalsorter denisort Compact vor. Das mobile, kompakte System eignet sich zum Sortieren von Gütern bis zu einem Gewicht von zwölf Kilogramm. Es ist daher ideal für KEP-Dienste und Anwender aus dem Bereich E-Commerce, die nach einer Sortiermaschine für die Durchsatzsteigerung in Spitzenzeiten suchen.

Auch für die Abwicklung von Retouren lässt sich das auf einen Durchsatz von bis zu 4.000 Einheiten pro Stunde konfigurierbare System einsetzen. Wie sein großer Bruder denisort bringt das neue denisort Compact die Vorteile von Kipp- und Rutschschalen-Sortern als integrale Lösung mit.

Halle 3, Stand C03

© viastore Systems

viastore Systems: Entlang der ganzen Kette

viastore Systems präsentiert seine Expertise in der der Beratung, Planung und im Bau von automatischen Lager- und Materialfluss-Systemen sowie in der Modernisierung bestehender Anlagen. Im Vordergrund des Messeauftritts stehen zukunftsweisende Industrie-4.0-Lösungen, die Prozesse in industrieller Fertigung und Logistik entlang der Wertschöpfungskette ganzheitlich organisieren und steuern.

Sie helfen produzierenden Unternehmen dabei, Fehler zu reduzieren und die Flexibilität sowie Effizienz zu steigern. Die Besucher erfahren mittels Virtual und Augmented Reality, wie solche Lösungen aussehen.

Halle 3, Stand C31

© AMI

AMI: Schnell am Einsatzort

Die AMI Förder- und Lagertechnik zeigt in Stuttgart neben ihrem Spektrum manueller und angetriebener Fördertechnikkomponenten auch die neue Scherenrollenbahn für den flexiblen Einsatz in der Logistik. Dank ihres konstruktiven Aufbaus lässt sich die mobile Rollenbahn auf einfache Art und Weise zusammenschieben und schnell zum jeweiligen Einsatzort, zum Beispiel in einem Distributionszentrum, bewegen.

In manueller oder angetriebener Ausführung eignet sich die frei bewegliche Rollenbahn mit bis zu 20 Metern Länge für den Transport von zum Beispiel Kartons in Versandbereichen, als Zuführung zu teil- oder vollautomatisierten Förderanlagen oder auch zum Abbau von Sendungsspitzen in Wareneingang und Warenausgang.

Halle 3, Stand C 66

© Westfalia

Westfalia: Bahn frei

Westfalia konzentriert sich in Stuttgart auf das Zusammenspiel flurgebundener und flurfreier Regalbediengeräte. Mit dem „Aviator“ ergeben sich hier Kombinationsmöglichkeiten und damit einhergehende Synergieeffekte. Sie ermöglichen es, projektspezifische Anforderungen besonders gut zu erfüllen.

In Kommissionierzonen werden flurgebundene Quertransportwagen für die automatische Verteilung und Bereitstellung palettierter Ware eingesetzt. Das Verwenden eines flurfreien Regalbediengerätes ermöglicht das Verbinden des rechten und linken Kommissioniertunnels.

Die Grundlage hierfür bildet die Technologie des Aviator, da dieser in der obersten Ebene verfährt und keine am Boden befindliche Fahrschiene zum Einsatz kommt, die ein Queren der Gasse verhindern würde. Seile senken und heben das Lastaufnahmemittel innerhalb der Regalgasse. Mithilfe einer intelligenten Automatisierungstechnik werden die Regalfächer präzise angesteuert.

Halle 1, Stand C20

© Stöcklin

Stöcklin: Vollautomatisch

Die Stöcklin Gruppe stellt ihr Produkt- und Leistungsportfolio für die vollautomatische Kleinteilelagerung sowie das StöcklinDMA, ein Analyse- und Prognose-Tool für das unternehmensübergreifende Prozess-Monitoring und die vorbeugende Instandhaltung, vor.

Das modular konzipierte Angebotsspektrum im Bereich der automatischen Kleinteilelagerung wächst: Dynamische Regalbediengeräte auf Basis der BOXer-Baureihe, modular aufgebaute Behälterfördertechnik, ergonomische Hochleistungskommissionierarbeitsplätze und das adaptive AKL-Shuttle-System FSP, das verschiedenste Gebinde aufnehmen kann. Im Bereich der Flurförderzeuge stehen die weiterentwickelten Nieder- und Hochhubwagen sowie die innovative Lithium-Batterie „Stöcklin-Power“ im Fokus.

Halle 3, Stand C30

© : BITO-Lagertechnik Bittmann GmbH

Bito-Lagertechnik: Innovations-Ecke

Bito-Lagertechnik stellt auf der LogiMAT ein durchdachtes Gesamtkonzept und die neuesten Trends intelligenter Lagerlösungen für den E-Commerce vor – von der mehrgeschossigen Fachbodenanlage, über Behälterlösungen mit smarten Zusatz-Features bis hin zu Leo Locative als einfach bedienbarem, fahrerlosem Behältertransporter, der mit seiner dezentralen Zielsteuerung besonders auch im Retourenbereich oder im Bereich des mehrstufigen Kommissionierens eine große Hilfe ist. Eine eigene „Innovationsecke“ ist der Zukunft des Logistikmarkts gewidmet. Mit dabei am Bito-Stand: drei Start-ups aus dem Bito Campus.

Halle 6, Stand C31

© DS Automotion

DS Automotion: Born driverless

Amadeus und Oscar heißen die Innovationen, mit denen DS Automotion in Stuttgart auffährt. Der von Beginn an für den fahrerlosen Betrieb konzipierte Stapler und das flächenbewegliche Unterfahr-FTF wurden zur Gänze im Haus entwickelt und produziert.

So ließ sich durch den soliden mechanischen Aufbau und die harmonische Abstimmung aller Komponenten wie Software, Aktorik und Sensorik höchste Präzision erzielen. Das verleiht den fahrerlosen Transportfahrzeugen eine hohe Robustheit und verminderte Fehleranfälligkeit.

Die neue FTF-Generation punktet mit höchster Ergonomie und Personensicherheit. Die Formgebung der FTF von einem prämierten österreichischen Industriedesigner weist nicht nur auf diese Eigenschaften hin, sondern trägt zu deren Funktion bei. Runde Formen und glatte Oberflächen senken zudem die psychologischen Hürden zur Zusammenarbeit von Mensch und Maschine.

Halle 7, Stand D21

© Magazino

Magazino: Roboter-Flotte im Blick

Das Münchener Robotik-Startup Magazino zeigt auf der LogiMAT die neue Benutzeroberfläche ARC für die intelligenten Logistikroboter. Die mobilen Roboter, wie z.B. der Kommissionier-Roboter Toru, sind über eine Schnittstelle mit dem Warenwirtschaftssystem angeschlossen und arbeiten grundsätzlich vollständig autonom im Lager.

Mit der neuen Benutzeroberfläche ARC bieten sich dem Anwender nun ganz neue Möglichkeiten, um stets einen Überblick sowohl über die gesamte Flotte, als auch den einzelnen Roboter zu behalten. Neben zahlreichen Statistiken und Auswertungen lässt sich auch in Echtzeit auf einer Karte nachvollziehen, wo die einzelnen Roboter im Lager unterwegs sind, welche Aufträge sie bearbeiten, welche Artikel sie gerade transportieren und welche Aktionen als nächstes anstehen.

Das Browserbasierte User-Interface ist komplett responsive und lässt sich sowohl am Desktop-PC als auch auf mobilen Endgeräten nutzen.

Halle 5, Stand D55

© FB Ketten

FB Ketten: Gut geschützt

Mehrere Neuheiten bei FB Ketten: Die Niederhalterkette für die Holz verarbeitende Industrie mildert das Problem, dass die Greiferketten durch die rauen Einsatzbedingungen extrem belastet werden. Die Lösung von FB bietet hier eine längere Standzeit, wodurch beim Betreiber in der Instandhaltung und insbesondere aufgrund der längeren Wechselintervalle erhebliche Kosten eingespart werden können.

Die korrosionsgeschützte FB-SuperShield-Flyerkette wurde speziell für Gabelstapler- und Handling-Einsatzfelder entwickelt, die starker Feuchtigkeit und Salzeinflüssen ausgesetzt sind. Die spezielle Beschichtung erfolgt in einem dreistufigen Prozess, wobei ein Verspröden der Komponenten vermieden wird.

Halle 9, Stand D01

© Hyster

Hyster: Raumwunder

Auf der LogiMAT stellt Hyster Europe umfassende Lösungen für den gesamten Lagertechnik- und Logistikbereich vor. Neben aktuellen Informationen zu Robotik-Lösungen werden auch Schubmaststapler mit neigbarem Mast gezeigt, die sich besonders für den Einsatz unter beengten Platzverhältnissen eignen: Die Serie R1.0E-1.4E bietet hohe Manövrierfähigkeit, das kompakte Fahrgestell und das nach hinten neigbare Hubgerüst sparen wertvolle Zentimeter, sodass der Stapler selbst in engen Gängen die obersten Regale erreicht.

Halle 10, Stand B15

© Toyota Material Handling

Toyota Material Handling: Paarlauf

Toyota MH und Vanderlande gehen mit ihrem gemeinsamen Messeauftritt auf der LogiMAT auf die Sicht des Anwenders ein. Besucher können Produkte und Lösungen in verschiedenen Szenarien aus Kundenanwendungen entlang der intralogistischen Prozesskette erleben. Darüber hinaus präsentiert Toyota Neuheiten und Weiterentwicklungen aus den Bereichen Energie und integrierte Telematik sowie die Leistungen der Lean-Academy.

Zu den Exponaten gehören unter anderem der Schubmaststapler Toyota BT Reflex mit Kippkabine für die ergonomische Ein- und Auslagerung und sein automatisiertes Pendant, der Schubmaststapler Autopilot RAE. Vanderlande zeigt am Traysorter die automatische und flexible Kleinteile-Sortierung für eine Vielzahl von Artikeln.

Halle 2, Stand A05

© UniCarriers

UniCarriers: Fahrer im Fokus

Beim Messeauftritt von UniCarriers steht der Fahrer im Mittelpunkt. UniCarriers stellt seine ergonomischen Ausstattungsvarianten und seine Konzepte rund um Driver Health & Safety aus dem Dienstleistungskonzept UniCarriers 360° vor. Außerdem gibt es am Messestand Neuheiten aus dem Produktportfolio zu sehen, etwa die neu entwickelte energieeffiziente Lithium-Ionen-Batterietechnologie.

Die wartungsfreie Akkutechnologie hat gegenüber herkömmlichen Blei-Säure-Batterien insbesondere überall dort Vorteile, wo im Schichtbetrieb eine hohe Fahrzeugverfügbarkeit und eine saubere Batterietechnik erforderlich sind – etwa in der Fertigung, der Lebensmittelverarbeitung und im Verpackungsbetrieb.

Halle 10, Stand D61

© Still

Still: Kleine Helfer

Still setzt heuer vor allem auf Fahrerassistenzsysteme: In Stuttgart werden Systeme gezeigt, die die Geschwindigkeit regeln, die Hubhöhe in Abhängigkeit von der gehobenen Last überwachen oder die als Navigationshilfe dienen. Auch bei der Anfahrt zum Ziel wird unterstützt, indem die Gabel automatisch an der horizontalen und vertikalen Zielposition stoppt.

Das Active Floor Compensation (AFC) System für den MX-X Schmalgangstapler erfasst Unebenheiten auf den Fahrspuren und gleicht Schwingungsaufkommen des Mastes aktiv bereits vor Entstehung aus. Das Active Load Stabilisation (ALS) System für MX-X und den Schubmaststapler FM-X optimiert mithilfe der Hydrauliksteuerung die Schubbewegung während des Ein- und Auslagerns und unterbindet damit ein Aufschwingen des Hubgerüstes.

Halle 10, Stand B55, B61

© Linde Material Handling

Linde Material Handling: Alles über Digitalisierung

Linde MH geht in Stuttgart als Anbieter von Produkten, Lösungen und Dienstleistungen an den Start, aber ebenso mit seinem Projektgeschäft. Zentrales Thema ist die Digitalisierung und die damit einher gehende Effizienzsteigerung.

Ein Beispiel: das Assistenzsystem „Zone Intelligence“, ein neues Modul des Flottenmanagements Linde connect. Es basiert auf der Ultra-Breitband-Technologie und sorgt für mehr Sicherheit, indem es potenziell gefährdete Bereiche in Lager und Produktion durch Geschwindigkeitsreduzierungen entschärft. Oder die neue App „Linde Service Manager“.

Damit steuern Flottenverantwortliche Serviceaufträge rund um die Uhr per Smartphone in das Linde-Service-Netzwerk ein und werden bis zum Abschluss fortlaufend über den aktuellen Auftragsstatus informiert. Weitere Themen des Linde-Auftritts sind der Energie-Bereich und betriebliche Sicherheit.

Halle 10, B21

© Fronius

Fronius: Effizienter laden

Fronius Perfect Charging demonstriert auf der LogiMAT, wie der Energieverbrauch dank moderner Ladesysteme, intelligentem Batteriemanagement und Dienstleistungen rund um den Ladeprozess gesenkt und der Betrieb von Flurförderzeugen effizienter gestaltet werden kann. Das Unternehmen hat mit dem Ri-Ladeprozess ein Verfahren auf den Markt gebracht, das für maximale Energieeffizienz und eine hohe Batterielebensdauer sorgt. Indem der Prozess keiner starren Kennlinie folgt, bekommt die Batterie in der Ladephase nur so viel Strom, wie sie benötigt.

Weiteres Optimierungspotenzial birgt die intelligente Kopplung von Photovoltaik-Anlagen mit Ladestationen und -räumen. Fronius hat zudem ein Upgrade für die Selectiva-Ladegeräte der Leistungsklassen 2kW bis 30kW entwickelt. So kann die fortschrittliche Ladetechnologie einfach für den Betrieb mit Li-Ion-Batterien umgerüstet werden.

Halle 10, Stand A10

© Crown

Crown: Neue Generation

Crown greift mit einem neuen Standkonzept auf verschiedenen Themeninseln die Trendthemen der Branche auf. Interaktive Multitouch-Wände laden die Besucher zu einer digitalen Entdeckungsreise ein. Darüber hinaus ergänzen Live-Produktvorführungen den Messeauftritt. Beispielsweise werden Einsatzmöglichkeiten für das vielseitige Multifunktionsfahrzeug Wave gezeigt.

Weitere Produkte im Fokus sind der kompakte, wendige Elektro-Hubwagen WP 3010 und die elektrisch betriebenen Gegengewichtstapler der SC 6000 Serie. Außerdem präsentiert Crown die neue Generation seiner Schubmaststapler mit Hubhöhen bis zu 13 Metern und Tragfähigkeiten bis zu zwei Tonnen.

Sie wird mit zahlreichen Innovationen hinsichtlich Robustheit, Ergonomie und Bedienkomfort auf den Markt kommen und darüber hinaus eine neue, produktivitätssteigernde Option bieten, die die Mast-Absenkgeschwindigkeit verdoppelt.

Halle 10, Stand D41

© Igus

igus: 7 m/s

igus hat das System „guidelite vertikal“, kurz GLV, entwickelt. Es sorgt dafür, dass vertikal verfahrende Energieketten sicher in der Bahn gehalten werden – angesichts Geschwindigkeiten von bis zu 7 m/s bei modernen Hebern und Liften durchaus vonnöten. Die offene guidelite vertikal kombiniert durch ihre Bauweise leisen Lauf und leichte Montage mit hoher Sicherheit im Einsatz bei extrem dynamischen Hebern und Liften.

Die offene Bauweise minimiert den Resonanzraum und trägt dazu bei, dass die Ablaufgeräusche der Energiekette bei hoher Geschwindigkeit gering bleiben. Weitere Pluspunkte sind eine erfolgreiche Absorption von Vibrationen sowie die kinderleichte Montage.

Halle 3, Stand D21

© Hubtex

Hubtex: Automatisierung in Serie

Hubtex arbeitet seit Jahren an automatisierten Lösungen und präsentiert auf der LogiMAT aktuelle Unternehmensentwicklungen. Der Hersteller von spezialgefertigten Flurförderzeugen, Seitenstaplern und Sondergeräten legt dabei den Fokus auf die Integration von automatisierten Funktionen und Systemen in Serienfahrzeuge, wie den Elektro-Mehrwege-Seitenstapler.

Hubtex setzt auf modulare Baukastensysteme, die sich unterschiedlichen Anforderungen in Intralogistiksystemen individuell anpassen. Um die Mitarbeiter in komplexen Prozessen zu unterstützen und zu entlasten, setzt Hubtex bereits heute auf zahlreiche Assistenzsysteme in seinen Fahrzeugen.

So ist beispielsweise eine automatische Regelfachpositionierung möglich, die den Bediener nach Eingabe der Lagerposition direkt und zielgenau vor das richtige Regalfach navigiert.

Halle 10, Stand D07

© Weber Data Service

Weber Data Service: Durchgängig digital

Weber Data Service präsentiert auf der LogiMAT Weiterentwicklungen des Lagerverwaltungssystems Disponent Lagerlogistik sowie der Speditionssoftware Disponent plus. Eine neue Funktion von Disponent Lagerlogistik berücksichtigt automatisch die mögliche Anzahl der Artikel pro Lademittel und bildet daraus einzelne Lagerpositionen.

Neu sind auch Statistikabfragen für die durchschnittliche Lagerdauer je Artikel oder je Auftrag sowie die Umschlagshäufigkeit je Artikel in frei definierbaren Zeiträumen. Disponent plus bietet neue Analysefunktionen. Eine weitere Neuerung betrifft das in den Monitoring Desk integrierte Taskboard: Jeder einzelne Mitarbeiter kann selbst entscheiden, in welchen Intervallen die einzelnen Bereiche seiner Anzeigen aktualisiert werden sollen.

Halle 8, Stand F06

© Klinkhammer

Klinkhammer: KlinkWare WMS wird audio-visuell

Klinkhammer präsentiert erstmalig auf der LogiMAT mobile Anwendungen für die audio-visuelle Benutzerführung bei der Kommissionierung und Einlagerung. Dies bringt den Kunden entscheidende Kosten- und Flexibilitätsvorteile. Die mobile Lösung mit einem Multimedia-Kit aus Smartphone mit Lagerverwaltungs-App, Headset und Scanner deckt die Bereiche Einlagerung mit Put-by-Voice und Kommissionierung mit Pick-by-Voice ab. Zusätzlich zur sprachlichen Benutzerführung sind die Eingabealternativen Touch und Scan möglich.

Halle 1, Stand C46

© Ehrhardt + Partner

Ehrhardt + Partner: Praxisforum kognitive Logistik

Die kognitive Ära der Logistik – unter diesem Motto stellt die Ehrhardt + Partner-Gruppe (EPG) auf der LogiMAT vor, wie Unternehmen die Effizienz und die Wirtschaftlichkeit ihrer Logistik mit Hilfe von kognitiven IT-Lösungen (KI) und der Digitalisierung im „Smart Warehouse“ steigern können.

Die Logistikexperten präsentieren erstmals auf einer internationalen Fachmesse LFS.timesquare, den intelligenten Logistics Control Tower der EPG. Darüber hinaus werden zahlreiche IT-Systeme für verschiedene Bereiche der Supply Chain vorgestellt: von Logistics Analytics über Live-Cockpit-Daten bis hin zum prädiktiven Ressourcenmanagement und zur Auftragsvorhersage mit KI-Komponenten. Die EPG definiert ihren Messeauftritt dabei als „Praxisforum“ mit zahlreichen Live-Präsentationen.

Halle 8, Stand A71

© C-Informationssysteme

C-Informationssysteme: Erweiterungen

Die Weiterentwicklung der Internetplattform C-Info für das Transportmanagementsystem C-Logistic steht im Mittelpunkt des Messeauftritts von C-Informationssysteme. Durch die Erweiterungen im Bereich Warenwirtschaft und Supply Chain ermöglicht C-Info unter anderem die komfortable Bestandsrecherche, Auswahl und Kommissionierung.

Die Plattform bietet diverse Möglichkeiten, allen an einem Transport Beteiligten die geforderten Informationen entlang der Transportkette zur Verfügung zu stellen. Von der Auftragserfassung, der Möglichkeit für Subunternehmer, einen erledigten Auftrag online zurück zu melden, bis hin zum Einblick in den aktuellen Lagerbestand oder dem Abruf von Waren stehen den Anwendern eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten zur Verfügung.

Halle 8, Stand B67

© CIM

CIM: Alles im Blick

„Logistikprozesse schneller und präziser machen“ – dieses Ziel steht beim Messeauftritt der CIM GmbH auf der LogiMAT 2019 im Fokus. Der Einsatz von AR-Datenbrillen in Verbindung mit dem Warehouse-Management-System Prolag World soll dies möglich machen. Die Logistikexperten zeigen, wie der Einsatz von Smart Glasses das Personal entlastet und die Prozesse effizienter macht. Auf den Datenbrillen kommt die von der CIM entwickelte, Android-basierte App Prolag Go zum Einsatz. Die App empfängt die Informationen vom übergeordneten Lagerverwaltungssystem und zeigt alle für den Auftrag relevanten Informationen in Echtzeit auf der Datenbrille an.

Halle 8, Stand C38

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Wanko: Branchenspezifisch

Wanko Informationslogistik zeigt auf der LogiMAT Neuheiten ihres universellen Logistiksteuerungs-Systems und nimmt dabei verschiedenste Branchen in den Fokus. Die Komplettlösung für die Baubranche, die optimierte Einsatzplanung von Montage- und Aufbauteams oder die Wellenplanung in der Kfz-Teile-Branche sind hier nur eines von vielen Highlights.

Weitere Themen sind etwa im Bereich E-Commerce überzeugende und praxisbewährte Lösungen für Same-Day-Delivery. Darüber hinaus gibt es Neuerungen rund um das Lagerverwaltungssystem PraMag, das sich dank einer einzigartigen Implementationsfunktionalität im laufenden Tagesgeschäft einführen lässt.

Halle 8, Stand F15

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inconso: Digital Supply Chain

Neben Lösungen für die logistische Planung und Steuerung im Umfeld Warehouse, Transport und Yard Management informiert der Softwarespezialist inconso auf der LogiMAT über ganzheitliche Konzepte für das effiziente Logistikmanagement bis zur letzten Meile. Einen Fokus setzt der Softwareanbieter auf die neuesten Cloudanwendungen aus dem Umfeld der inconso Cloud Solutions.

Neben den on-premise Lösungen der inconso Logistics Suite präsentiert inconso diverse Anwendungs- und Dienstleistungsszenarien aus der Public und Private Cloud. Auch maßgeschneiderte SaaS-Modelle bzw. Cloud-Service-Subscriptions werden vom umfassend erweiterten Portfolio adressiert. Passend dazu präsentiert inconso Funktionsweisen des webbasierten Zeitfenstermanagementsystems inconsoDSM.

Halle 8, Stand D55

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ABF: Gut verwaltet

Das Lagerverwaltungssystem OneBase - MFT steht im Mittelpunkt des Messeauftritts von ABF. OneBase - MFT ist ein leistungsstarkes Lagerverwaltungssystem mit kontinuierlicher Materialverfolgung und einer vollautomatischen, situationsadaptiven Materialflusssteuerung für innerbetriebliche Logistikprozesse.

ABF bietet hierzu sowohl die Gesamtprojektabwicklung und das WMS inkl. Staplerleitsystem als auch die Hardware der Partnerfirmen sowie die Installation, Inbetriebnahme und Schulung der Hard- und Software. Durch Steuerungsanbindung, teilweise nachgerüstete Fahrzeugsensorik und Fahrzeugortung (Real Time Location System RTLS) verfolgt OneBase - MFT Materialbewegungen über sämtliche Transport- und Fördermittel.

Halle 6, Stand C71

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ADS-TEC: Neues Fahrzeugterminal

ADS-TEC präsentiert das neue Fahrzeugterminal für mobile Logistikanwendungen. Die Terminals der VMT9000-Serie sind in den Formaten 4:3 und erstmalig auch im Widescreen-Format erhältlich, mit aktuellsten Windows 10 IoT Enterprise LTSB, Linux und IGEL Betriebssystemen ausgestattet und werden in den Größen 10,4, 12,1 und 15 Zoll angeboten.

Noch mehr Leistung bietet die aktuellste Intel Atom Quad Core (Apollo Lake) Prozessortechnologie. Sie sind gemäß IP66 rundum staubdicht sowie gegen starkes Strahlwasser geschützt, für Temperaturen von -30°C bis 60°C im Innen- und Außenbereich geeignet, mit schlagfesten Scheiben nach Schutzart IK08 sowie mit kratz- und abriebfesten Oberflächen versehen. Zum Standard gehören auch Sunlight Readable Displays.

Halle 8, Stand A22

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ONK: Leicht erkennbar

ONK zeigt auf der LogiMAT unter anderem die neuen Palettenspangen für Mittel- bzw. Eckfüße, mit denen sich euronormierte Holz- und Kunststoffpaletten zweifelsfrei identifizieren lassen. In drei Ausführungen erhältlich, lassen sich die Spangen einfach auf den Mittelfuß auf Breit- bzw. Längsseite oder auf die Eckfüße aufstecken.

Gekennzeichnet werden die Spangen z.B. mit barcodierten Etiketten, die in selbstklebende Etikettentaschen oder -halter eingesteckt werden können für eine temporäre Kennzeichnung oder direkt auf die Spange aufgeklebt werden für eine dauerhafte Beschriftung. Die Palettenspangen sind aus witterungs- und kaltbruchbeständigem Spritzgussprofil mit kantenverstärktem Hart-PVC gefertigt. Erhältlich sind sie in verschiedenen Farben.

Halle 3, Stand B26

© Bluhm

Bluhm: High-speed-Intralogistik

Bluhm zeigt auf der LogiMAT Produkte und Anlagen zur Steuerung des innerbetrieblichen Materialflusses von der Verpackung über die Kennzeichnung bis hin zur Auslieferung. Darunter die Software Bluhmware, die vollautomatisch ganze Verpackungslinien steuert. Oder die Legi-Air 4050-Etikettendruckspender, die in der Intralogistik zu enormer Beschleunigung führen.

Ebenfalls für die Logistikbranche interessant ist der Palettenetikettierer Legi-Air 4050 P. Er eignet sich zur mehrseitigen, GS1-konformen Palettenetikettierung im Stillstand oder im Durchlauf ohne Palettenstopp. Auch Tintenstrahldrucker bringen logistisch relevante Kennzeichnungen auf. Auf der LogiMAT 2019 zeigt Bluhm Systeme erstmals den neuen Piezo-Druckkopf des Tintenherstellers Seiko für die Drucksysteme der Markoprint-Reihe.

Halle 4, Stand F21

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TSC/Printronix Auto ID: Druckbereit

Messebesucher der LogiMAT 2019 erwartet am Stand von TSC Auto ID ein starkes Angebot an unterschiedlichen Etikettendruck-Lösungen für nahezu jeden Bedarf. Als Highlights präsentiert TSC mit PEX-1000 das derzeit schnellste Druckmodul sowie mit der CPX4-Serie seine erste Farbdruckerserie im Markt. Zu den herausragenden Exponaten der Marke Printronix Auto ID zählen das brandneue kompakte Desktopmodell T800 sowie die Industriedrucker-Serien T6000 und T8000.

Halle 6, Stand D11

© Söhner

Söhner: Emissions-Killer

Die Anforderungen an moderne Ladungsträger steigen kontinuierlich. Zum einen durch den digitalen Fortschritt und zum anderen durch erhöhte Beschaffungs- und Transportkosten. Die Ladungsträger von Söhner Kunststofftechnik werden unter Berücksichtigung der vor Ort gegebenen Prozesse entwickelt. Ein Beispiel hierfür sind die Großladungsträger „MegaPack“, die im leeren Zustand einfach zusammengefaltet werden können und laut Hersteller bis zu 85 Prozent des Transportvolumens einsparen. Für die Leergutrückführung wird anstatt fünf nur noch ein einziger Lkw benötigt. Das spart nicht nur Kosten im Transport, es reduziert auch nachhaltig die CO2-Emissionen.

Halle 4, Stand C15

© APS

APS: Sicher gezählt

Automated Packaging System bietet eine neue Möglichkeit, um zu verpackende Kleinteile einfach, kostengünstig, aber trotzdem hochpräzise zu zählen. Möglich macht das die Kombination von APS-Verpackungsmaschinen und dem „Nitpicker“ der Ing-D.B. GmbH. Die zu zählenden Teile werden dabei auf einer A3-Leuchtplatte verteilt. Sie ist Bestandteil einer Kombination aus spezialisierter Software, einem Mini-PC (Windows), einem 15,6“-Touchscreen und einer externen Industriekamera. Das System berechnet die Größe von Kleingruppen und ermittelt die Gesamtstückzahl.

Große Stückzahlen lassen sich über eine Speicherfunktion in mehreren Schritten zählen. Selbst überlappend liegende Teile werden dabei exakt gezählt. Durch den Einsatz eines Wechselobjektivs lassen sich auch Kleinteile zählen, die in einer Dimension nur noch den Bruchteil eines Millimeters aufweisen.

Halle 2, Stand B11, Halle 4, Stand A80, Eingang Ost, Stand E020