Ranking

So stark ist Österreichs Logistik

2018 war ein gutes Jahr für die österreichische Transportbranche. Wer die stärksten Logistiker im Land sind, sehen Sie im aktuellen Ranking!

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© YouTube/ unsereOEBB

1. Rail Cargo Austria

Die ÖBB-Tochter Rail Cargo Austria belegt – zum in der Zwischenzeit bereits siebten Mal in Folge – den Spitzenplatz: Bei 2,3 Milliarden Euro lag der Umsatz 2018. Im Vergleich zum Vorjahr konnte das Unternehmen damit seinen Umsatz noch einmal um 4,5 Prozent bzw. 100 Millionen Euro steigern. Mit 8.700 Mitarbeitern und Niederlassungen in 18 Ländern zählt die Rail Cargo Group zu den führenden Bahnlogistikunternehmen Europas. Rail Cargo ist laut eigenen Angaben jährlich an der Abwicklung von etwa 1.600 Zügen beteiligt und verschiebt eine Warenmenge von rund 120.000 TEU.

Den ausführlichen Original-Bericht finden Sie ganz aktuell auf industriemagazin.at!

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© Cargo-Partner/Esther Horvath

5. Cargo-Partner

Auf Expansion setzt das im Jahr 1983 von Stefan Krauter gegründete Logistik-Unternehmen: So ist seit kurzem der 25.000 Quadratmeter große Standort in Ljubljana in Betrieb, dessen Nähe zu den Adria-Häfen Koper und Triest eine schnellere Verbindung nach Asien und in den Balkan ermöglicht. Neu sind Stützpunkte in Melbourne und Vorarlberg. 3.000 Mitarbeiter sind weltweit für Cargo-Partner tätig. Die Umsätze wuchsen 2018 ansehnlich um 8 Prozent, auch wenn das Rekordwachstum des Vorjahres nicht erreicht werden konnte.

 

© DB Schenker/Michael Neuhaus

4. DB Schenker

Mit weltweit fast 80.000 Mitarbeitern an rund 2.000 Standorten ist DB Schenker ein Global Player am Logistik-Markt. In Österreich leitet Alexander Winter die Geschicke des Südosteuropa-Clusters. Mit einem Umsatz von 1,42 Milliarden Euro ist Winter für rund ein Zwölftel des Gesamtumsatzes des Konzern verantwortlich. 2017 bedeutete für den Logistiker ein absolutes Rekordjahr. Auch wenn 2018 die Umsätze um vier Prozent zurückgingen, dürfte sich am Wachstumskurs nichts ändern: Mitte Mai dieses Jahres fiel der Startschuss für den Ausbau des Standorts in Linz-Hörsching, wo ab 2020 zusätzliche 6.000 Quadratmeter Hallenfläche bereit stehen werden.

© Gebrüder Weiss

3. Gebrüder Weiss

Im 10.000-Einwohner-Ort Lauterach, auf halbem Weg zwischen Feldkirch und Dornbirn, befindet sich der Sitz des Vorarlberger Familienunternehmens. Zwar wuchs man im Jahr 2018 nicht mehr so rasant wie im Jahr davor, als der Umsatz um 17 Prozent in die Höhe schoss. Dennoch gelang es, den neu eroberten dritten Platz im Ranking zu verteidigen. Die 7.100 Mitarbeiter erwirtschafteten einen Umsatz von 1,67 Milliarden Euro. Mit einem Umsatzplus von 120 Millionen Euro legten die Vorarlberger (in absoluten Zahlen) stärker zu als alle anderen Logistiker. „Wir sind in China und USA stark gewachsen“, heißt es von Seiten des Unternehmens, „haben aber auch in Singapur oder entlang der Seidenstraße zusätzliche Standorte und Kapazitäten geschaffen. Unsere Kunden wachsen, und wir wachsen mit Ihnen.“

© Lkw Walter

2. LKW Walter

Direkt an der A2, knapp fünf Kilometer südlich der Shopping City Süd, liegt das weitläufige Firmenareal des niederösterreichischen Logistikers Walter. Die Betriebsamkeit dort spiegelt sich in den Zahlen für das Jahr 2018 wider: der Umsatz vergrößerte sich von 2,01 Milliarden auf 2,08 Milliarden Euro – ein Zuwachs von 3,4 Prozent. Mit diesen Zahlen gehört das Wiener Neudorfer Unternehmen zu Europas Top-Logistikern.  

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1. Rail Cargo Austria

Die ÖBB-Tochter Rail Cargo Austria belegt – zum in der Zwischenzeit bereits siebten Mal in Folge – den Spitzenplatz: Bei 2,3 Milliarden Euro lag der Umsatz 2018. Im Vergleich zum Vorjahr konnte das Unternehmen damit seinen Umsatz noch einmal um 4,5 Prozent bzw. 100 Millionen Euro steigern. Mit 8.700 Mitarbeitern und Niederlassungen in 18 Ländern zählt die Rail Cargo Group zu den führenden Bahnlogistikunternehmen Europas. Rail Cargo ist laut eigenen Angaben jährlich an der Abwicklung von etwa 1.600 Zügen beteiligt und verschiebt eine Warenmenge von rund 120.000 TEU.

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