Corona-Krise

VNL bittet um Teilnahme am „Mangel-Radar“

Der Verein Netzwerk Logistik ist im Rahmen des Staatlichen Krisen- und Katastrophenschutzmanagement des Innenministeriums („SSKM“) mit dem Projekt „Forward Supply Chain“ beauftragt.

Transportlogistik Intralogistik VNL Coronavirus Supply Chain

Das Projekt „Forward Supply Chain“ will das Aufrechterhalten bzw. Wiederhochfahren der Produktion und des Handels unterstützen.

Das Projekt „Forward Supply Chain“ will die Früherkennung von aktuellen und künftigen Risiken und Engpässen erleichtern – und damit das Aufrechterhalten bzw. Wiederhochfahren der Produktion und des Handels unterstützen.

Der VNL lädt zur Teilnahme an einem entsprechenden Monitoring ein, das insgesamt 13 Branchen umfasst. Die Auswertungen werden durch Workshops weiter konkretisiert. Lösungsvorschläge für Engpässe werden an einen definierten Ansprechpartner im SKKM der Republik Österreich weitergeleitet.

Der Fragebogen hat einen einmaligen Teil zur Einordnung in der Supply Chain und einen wöchentlich-wiederkehrenden kurzen inhaltlichen Part als Basis für die wöchentlichen Workshops „pro Supply Chain“. Die Abfrage ist wöchentlich von Di. 15:00 Uhr bis Mi. 15:00 Uhr geöffnet.