Logistik? Logisch!

Was sind eigentlich beleglose Kommissionierverfahren?

Pick-by-Voice, Pick-by-Light und Pick-by-MDE – allesamt beleglose Kommissionierverfahren. Was sie bedeuten und was sie können.

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Allgemein unterscheidet man zwischen der einstufigen und zweistufigen Kommissionierung

Aber was sind in weiterer Folge die verschiedenen Verfahren und wie können sie beleglos sein?

Zu den beleglosen Verfahren zählen Pick-by-Voice, Pick-by-Light und Pick-by-MDE.

Für Pick-by-Voice wird ein Gerät zur mobilen Datenerfassung benötigt. Doch Display, Eingabe oder Scanner braucht es nicht, denn der Kommissionierer fügt seine Eingaben über Spracherkennung, meist über ein Headset, zu. Er hat damit immer beide Hände frei.

https://youtu.be/UPxPJgJsmm0

Pick-by-Light ist hingegen nicht personengebunden. Lichtsignale zeigen in den Lagerbereichen direkt an, was für welchen Auftrag zu picken ist. Durch das vergleichsweise simple System fallen wenig Fehler an, der technische Aufwand ist dafür umso höher.

https://youtu.be/0GXiwcSY314

MDE – last but not least – steht für mobile Datenerfassung. Dieses beleglose Verfahren funktioniert also über Scanner, der einfach die Kommissionierliste aus Papier ersetzt. Das Gerät, meist ein Handheld-Computer, liefert die Informationen zu den Aufträgen. Je nach System wird entweder jede Entnahme gescannt oder der gesamte Auftrag einmal am Ende. Das beliebte Verfahren lässt nur leider nicht beide Hände frei. 

https://www.youtube.com/watch?v=zlcldk9hkc8

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