LTW Intralogistics & Metasyst

Zukauf

Mit der Übernahme des Wiener Unternehmens Metasyst Informatik erweitert LTW Intralogistics sein Portfolio um Software-Kompetenzen.

Metasyst LTW Intralogistics Firmenübername Intralogistik Software

Bereits seit einigen Jahren pflegt LTW eine Partnerschaft mit der 1990 gegründeten Firma Metasyst Informatik, die gute Beziehung mündet nun in eine vollständige Integration. Der Mitte 2016 gestartete Prozess des Zusammenschlusses konnte damit erfolgreich abgeschlossen werden.

Metasyst verfügt über ein branchenneutrales Lagermanagementsystem, das die Anforderungen sowohl von logistischen Standardprozessen als auch von dynamischen Kommissionierprozessen abdeckt. Ergänzend dazu bietet die europaweit agierende Metasyst auch umfassende, mehrsprachige Lösungen im Bereich der Materialflusssteuerung und 3D-Visualisierung, Staplerleitsysteme sowie Software für die Optimierung von Inventur-, Verpackungs- und Versandprozessen an.

v.l.n.r.: Günther Laber (Metasyst), DI Konrad Eberle (LTW), Mag. Karl Kaufmann, MBA (Metasyst) © Metasyst

Verkeilte Finger: (v.l.) Günther Laber (Metasyst), Konrad Eberle (LTW), Karl Kaufmann, MBA (Metasyst)

Die grundsätzlichen Strukturen von Metasyst bleiben bis auf weiteres erhalten, die rund 30 Mitarbeiter werden von LTW übernommen. Mittelfristig wird eine Verschmelzung beider Unternehmen angestrebt. Der Sitz von Metasyst bleibt weiterhin in Wien.

„Durch die Integration der Firma Metasyst stärkt LTW die eigenen Software-Ressourcen und schafft zusätzliche Möglichkeiten für das Erschließen neuer Geschäftsfelder“, erläutert Konrad Eberle, Geschäftsführer von LTW Intralogistics die Situation. „Der Zusammenschluss stellt einen wesentlichen Schritt für das weitere Wachstum von LTW auf dem globalen Intralogistik-Markt dar.“

Auch Karl Kaufmann und Günther Laber, Geschäftsführer von Metasyst, erwarten intensive Synergien: „In einem sich stark wandelnden Wettbewerbsumfeld ist diese neue Ausrichtung elementar für die kontinuierliche Weiterentwicklung von Metasyst. Wir sehen großes Potential bei der zukünftig noch engeren Zusammenarbeit beider Unternehmen.“