Im Zentrum der Lösung, die der NÖM die gewünschte Flexibilität verschafft, steht ISM Online: Das „Informationssystem für das Staplermanagement“ ist ein ganzheitliches Flottenmanagement, das dem Kunden dank Sensorik das verschafft, was Flexibilität erst möglich macht: Daten. Daten über die Einsatzzeiten, über den Zustand der Fahrzeuge, die Wege, die sie zurücklegen und über ihre Auslastung. Die Kunden erhalten einen Online-Zugang, der ihnen die permanente Auswertung der Daten ermöglicht.
Bei dem gemeinsamen Projekt ging es nie um eine grundsätzliche Veränderung der logistischen Abläufe, sagt Andreas Hofbauer, aber durchaus um eine eingehende Analyse, wie die Einsätze der Geräte zustande kommen. Die Evaluation der Einsatzzeiten etwa wird zeigen, wo Geräte zu schwach ausgelastet sind und möglicherweise die Effizienz gehoben werden kann.
Ein wichtiger Aspekt von ISM Online ist die Zugangskontrolle: „Das bedeutet, dass nicht jeder Staplerfahrer auch jeden Stapler in Betrieb nehmen kann“, erklärt Christian Bjerregaard. Die NÖM kann also Berechtigungen vergeben, die dafür sorgen, dass nur bestimmte Gruppen bestimmte Fahrzeuge in Betrieb nehmen können. Und sie weiß zu jeder Zeit, wer mit welchem Fahrzeug unterwegs ist oder war. „Uns geht es nicht darum, die Mitarbeiter zu überwachen oder zu sanktionieren“, betont Andreas Hofbauer, „aber das System ist wirklich tauglich, um die Achtsamkeit gegenüber den Assets zu erhöhen.“ Zudem geht es um einen weiteren Aspekt: ISM Online werde der NÖM dabei helfen, noch sicherere Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen.