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Zusammenstöße im Lager vermeiden

Symbolbild zwei Stapler die sich an einer Kreuzung im Lager gegenüberstehen
© tbm

In der Logistik gibt es Verkehrswege, Kreuzungen, Tore und Durchfahrten, die von Fahrzeugen und Fußgängern gleichzeitig benutzt werden. Diese Bereiche müssen deshalb besonders geschützt werden, damit es zu keinen Unfällen kommt.

Mit dem NoColl-Kollisionsschutzsystem entwickelte TBM eine Lösung für diese Bereiche. Ein Stapler, der mit einem NoColl Dome V2 ausgestattet ist, erkennt die zuvor definierten Gefahrenstellen, Bereiche und Zonen, und reduziert an diesen Stellen automatisch die Geschwindigkeit der Fahrzeuge.

Ein Bestandteil neben dem NoColl Dome V2 im Fahrzeug sind die NoColl Matrix Sensoren. Diese werden an den Gefahrstellen platziert, wo sie mit dem NoColl Dome am Fahrzeug über Infrarot-Signale kommunizieren.

Der NoColl Dome empfängt die Signale und reagiert mit einem Abbremsen des Fahrzeugs. Dieses fährt dann mit reduzierter Geschwindigkeit über die Gefahrstelle, bis es wieder ein Signal zur erlaubten Schnellfahrt erhält. Für das NoColl-System ergibt sich dadurch ein ausgesprochen hohes Sicherheitsniveau im Vergleich zu vielen anderen Assistenzsystemen.

Für die Überwachung der Sensoren und zur Fehlerdiagnose liefert tbm mit ELSA (Enhanced Line System Automation) das passende System mit. An diese intelligente Linienzentrale lassen sich bis zu 20 Sensoren anschließen, vernetzen, überwachen und verwalten.

Das funktioniert per Fernzugriff über einen VPN-Zugang, über den beispielsweise eine Fehlerdiagnose durchgeführt oder Funktionsänderungen konfiguriert werden können.

ELSA steuert auch die spezielle Signalleuchte, über die der Systemstatus im Lager angezeigt werden kann. Diese Signalübertragung erfolgt per WLAN.