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Alfotec hat neues Firmengebäude, aber braucht noch ein schnelleres Netz

Das Fördertechnik - Unternehmen Alfotec hat sein erstes eigenes Firmengebäude in Wermelskirchen errichtet. Warum es fast ein bisschen zu groß ist und warum die Telekom aufgefordert wird, ein Glasfaserkabel zu verlegen.

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Das nordrhein-westfälische Maschinenbau-Unternehmen Alfotec hat sein erstes eigenes Firmengebäude errichtet – und bekennt sich damit nicht nur zum Heimatort Wermelskirchen, sondern untermauert auch den Glauben an Erfolg und Wachstum. 

Denn in dem 1,5 Millionen teuren, 1.000 Quadratmeter großen Neubau befinden sich derzeit nur 15 Mitarbeiter – doppelt so viele hätten hier sicherlich Platz. Alfotec hat allerdings auch Pläne in diese Richtung. Das Fördertechnik-Unternehmen, das sich auf Intralogistik und Transport spezialisiert hat, will expandieren und mehr Facharbeiter anstellen. 

© YouTube/ ALFOTEC TV

Alfotec, zu dessen Kunden Velux, Spax und Siemens zählen, war auch bisher im Gewerbegebiet Ost ansässig, allerdings zur Miete und auf drei Ebenen. Jetzt befinden sich alle Mitarbeiter auf einer einzigen Ebene und haben mehr Platz, was für ein besseres Arbeitsklima und auch eine verbesserte Kommunikation führen soll.

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Stichwort Kommunikation. Die ist zwar nun intern optimiert, in der Straße ist allerdings noch kein Glasfaserkabel verlegt – für Alfotec aber auch andere dort ansässige Unternehmen eigentlich von großer Bedeutung. Die Geschäftsführung appelliert hier an die Stadt Wermelskirchen und die Telekom, das Netz in naher Zukunft schneller zu machen. Denn tolles neues Gebäude hin oder her – wenn die Telefonkonferenzen mit den Großkunden nicht klappen, wird‘s auch nichts mit der Expansion.

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