Geschäftszahlen

Die Österreichische Post freut sich über 2018

Steigerungen der Paketmenge und weiterhin keine Angst vor Amazon.

KEP Österreichische Post

Bei der Österreichischen Post AG zeigt man sich mit dem Jahr 2018 zufrieden. Der (vorläufige) Konzernumsatz ist gegenüber 2017 um 1% auf 1.958 Millionen Euro gestiegen. Das Wachstum im Paketgeschäft mit (+11,5% auf 552 Millionen Euro) konnte den Rückgang im Briefgeschäft (-2,5% auf 1.412 Millionen Euro) kompensieren.

Die Post rechnet auch für das laufende Jahr mit einer weiteren Zunahme des Paketgeschäfts, trotz der neuen direkten Konkurrenz durch Amazon. Der erste Schritt in Richtung der geplanten Verdoppelung der Logistikkapazität wurde ja bereits mit der Errichtung des neuen Logistikzentrums in Hagenbrunn getan.

Hinsichtlich des Paketgeschäfts wird – trotz der nunmehrigen Eigenzustellung eines Großversenders im Raum Wien – mit weiterem Mengenwachstum gerechnet. Oberste Priorität ist es dabei, die Logistikkapazität der Österreichischen Post mittelfristig zu verdoppeln. Der erste Schritt eines umfassenden Investitionsprogramms wurde bereits mit Errichtung eines neuen Logistikzentrums in Hagenbrunn geschafft. Die Fertigstellung sollte planmäßig im Sommer 2019 erfolgen und eine zusätzliche Sortierkapazität von an die 14.000 Pakete pro Stunde ermöglichen. Dies bedeutet eine Kapazitätserweiterung um mehr als 25%. Ein weiterer Ausbau von Sortierkapazitäten angesichts der zu erwarteten Mengenströme ist in Planung.

White Paper zum Thema

Das endgültige Jahresergebnis 2018 wird am 14. März 2019 veröffentlicht.

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