Beteiligung

Die Post steigt tiefer bei D2D ein

Die Österreichische Post erhöht ihre Anteile an der Transaktionsdruckerei D2D von 30 auf 70 Prozent.

KEP Österreichische Post D2D

Als größter Druckoutsourcing-Dienstleister Österreichs übernimmt D2D (Direct2Document) von der Datenübernahme und Druckdatenaufbereitung über die Kuvertierung bis zur Postaufgabe Aufträge ihrer Kunden. Die restlichen Anteile des Unternehmens hält (mittelbar) weiterhin die Raiffeisen Informatik GmbH. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Georg Mündl, Leiter des Geschäftsfelds Mail Solutions bei der Österreichischen Post: „Mit der Aufstockung der Anteile an der D2D wird sich die Post noch stärker als Full-Service Dienstleister im Druckoutsourcing etablieren.“

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