Intralogistik

Jungheinrich gibt Gas in Südamerika

Der Staplerhersteller eröffnet neue Vertriebsgesellschaften in Kolumbien, Peru und Ecuador.

Jungheinrich Intralogistik Flurförderzeuge

"Folgen konsequent unserer Wachstumsstrategie": Lars Brzoska, Vorstand Vertrieb Jungheinrich

Jungheinrich wird künftig die Märkte in Kolumbien, Peru und Ecuador im Direktvertrieb bearbeiten. Dafür übernimmt der Intralogistiker mit Jahresbeginn 2018 seinen langjährigen Vertriebspartner, Grupo Agencia Alemana.

Wachstum in Südamerika

Nach Gründung der Direktvertriebsniederlassungen in Brasilien (2001) und Chile (2016) festigt Jungheinrich nun seine Position in Südamerika. Kolumbien, Peru und Ecuador gehören zu den wachstumsstärksten Ländern des Kontinents. Weltweit verfügt Jungheinrich mittlerweile in 39 Ländern über eigene Vertriebsgesellschaften.

Marktpotenziale nutzen

"Nach Jahren der sehr guten Zusammenarbeit mit unserem Vertriebspartner binden wir Kolumbien, Peru und Ecuador jetzt vollständig in das Jungheinrich-Netzwerk ein", sagt Lars Brzoska, Vorstand Vertrieb Jungheinrich. "Das betrifft sowohl unseren starken Kundenservice als auch die Ersatzteilverfügbarkeit und die umfassende Kundenbetreuung. Dadurch werden wir besser in der Lage sein, die jeweiligen Marktpotentiale vor Ort optimal zu nutzen.“