Intralogistik

Kluge Kameratechnik

Im Rahmen seiner B2B-Logistikdienstleistungen setzt Arvato im Verpackungsprozess europaweit erstmals auf Kameratechnik, um Prozesssicherheit in der Supply Chain noch weiter zu erhöhen.

Arvato Fujifilm Intralogistik Handel Lagertechnik

Durch die lückenlose Transparenz und Kontrolle lassen sich sowohl Schäden und Verluste in der Supply Chain vermeiden als auch Fehlmengen gegenüber Lieferanten dokumentieren.

Kameras, welche über den Packplätzen installiert sind, dokumentieren, ob jede Sendung vollständig ist und den richtigen Inhalt in der richtigen Verpackung enthält. Die Vorteile dabei sind vor allem die Nachvollziehbarkeit und das Aufspüren von Fehlerquellen. Das reduziert Kosten und unterstützt auch eine Argumentation bei möglichen Kundenbeschwerden.


Für Fujifilm, das weltweit größte Foto- und Imaging-Unternehmen betreibt Arvato am Standort Düren in Nordrhein-Westfalen das europäische Zentral-Hub und verantwortet von dort aus die komplette B2B-Logistik. Zu den Leistungen, die auf einer Teilfläche des insgesamt 75.000 m2 großen Logistikzentrums übernommen werden, zählen heute neben Lagerhaltung, Kommissionierung, Versandverpackung und Transportsteuerung auch die Materialbeschaffung und zahlreiche Value-added Services. Die Fulfillment-Leistungen umfassen weiterhin Postponement-Aktivitäten wie das Zusammenstellen von Sets, das Umverpacken und die Bündelung von Waren sowie das „Countrymizing“, also das Ausstatten der Produkte mit den jeweils erforderlichen Landeseigenschaften.

Weitere Möglichkeiten

Neben der nun implementierten Kamera-Dokumentation im Verpackungsprozess prüft Arvato im Rahmen der Innovationsaktivitäten aktuell zusätzliche Möglichkeiten, um die Sicherheit in der Supply Chain weiter zu erhöhen. Dazu zählen beispielsweise Lösungen, mit denen sich im Distributionsprozess die Lokalisierung hochwertiger Waren nahezu in Echtzeit umsetzen lässt oder Anwendungen zur Schaffung einer kompletten Transparenz in der Last-Mile-Zustellung.