Automatisierung

Lösungen für Logistik und Industrie auf der Smart Automation

Sie greifen, sie fahren, sie treiben die Automatisierung in Produktion und Logistik voran. Eine feine Auswahl an Robotern und Cobots auf der Smart Automation in Linz.

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Der Roboterarm Panda vom Unternehmen Franka Emika mit Sitz in München soll dem Tastsinn des Menschen nachempfunden und damit besonders feinfühlig sein.

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Der Roboterarm Panda vom Unternehmen Franka Emika mit Sitz in München soll dem Tastsinn des Menschen nachempfunden und damit besonders feinfühlig sein.

Damit eignet sich der Cobot für verschiedene Einsätze, etwa im Labor, in der Produktion, aber auch für Logistikplattformen. Er kann mit externen Sensoren verbunden werden und kostet knapp 24.000 Euro. 

So wie Panda – und so wie die meisten Industrieroboter – ist auch der Bionic Cobot von Festo auf menschlichen Bewegungsmustern basiert. Der Roboterarm ist der Anatomie des menschlichen Arms nachempfunden und laut Hersteller zu flexiblen und feinfühligen Bewegungen fähig. Das Unternehmen aus Esslingen in Baden-Württemberg hat den pneumatischen Leichtbau-Cobot 2017 im Rahmen des Bionic Learning Network entwickelt und sieht ihn – wie die Bezeichnung Cobot schon verrät – in direkter Zusammenarbeit mit dem Menschen. Eine Fernmanipulation ist ebenso möglich wie eine direkte Interaktion. Der Cobot kann über Bewegung, Berührung und Sprache gesteuert werden und lernt kontinuierlich dazu.

Die beiden Transportroboter von Smart Robotics – Mir100 und Mir200 – orientieren sich selbst, indem sie Fahrbereich und Umgebung scannen. Außerdem können Gebäudezeichnungen importiert werden. Programmierbar sind sie auch über mobile Geräte. Laut Hersteller zahlt sich die Investition in diese Automatisierungslösung schnell aus, da die Kommissionierung beschleunigt und Arbeitsvorgänge den Menschen abgenommen werden. Es kann zwischen verschiedenen Aufsätzen gewählt werden, etwa verschiedene Regaltypen, eine Hubvorrichtung oder eine Vorrichtung mit Haken zum Schleppen.

© Reed Exhibitions Wien/Andreas Kolarik

Schunk zeigt verschiedene mobile Greifsysteme, wie Greifhände mit drei oder fünf Fingern – laut Hersteller die erste serienreife Fünf-Finger-Greifhand – und verschiedene Leichtbauarme. Die verschiedenen Greifsysteme sind für die Interaktion mit Menschen konzipiert. Das Bild zeigt den intelligenten Parallelgreifer Schunk EGI für anspruchsvolle und variantenreiche Handlingaufgaben.