DPD

Paketdienst baut aus

DPD bekommt in Kalsdorf bei Graz ein größeres Depot. Der Um- und Zubau wird die Anlage für 12.500 Pakete pro Stunde fit machen.

DPD KEP

So wird zunächst die Paketanlage in der Niederlassung Kalsdorf bei Graz um rund 1.000 m² Sortierfläche erweitert. Daraus ergibt sich eine Kapazitätsausweitung auf insgesamt 32.000 Tagespakete. Zusätzlich wird die Anlage durch einen zweiten Entladekopf mit weiteren sechs Entladeteleskopen ergänzt, eine Maßnahme, die die Entladezeit wesentlich verkürzen wird. Zudem wird durch eine Erweiterung der Verteilbänder eine Vorsortierung der Paketströme auf insgesamt fünf Hallensektoren möglich. Durch diese bautechnischen Maßnahmen wird das Depot für eine Sortierleistung von 12.500 Paketen pro Stunde ausgelegt sein. „Wir wachsen stetig, denn die Paketbranche boomt. Erst 2016 hatte DPD in Österreich mit insgesamt fast 44 Millionen bewegten Paketen einen historischen Rekord zu verzeichnen. Wir rechnen weiterhin mit stark wachsenden Versandmengen und möchten unseren Firmen- und Privatkunden auch in Zukunft ihre Pakete schnell und sicher liefern, deshalb ist es notwendig, unsere Kapazitäten an die Marktanforderungen laufend anzupassen. Der geplante Fertigstellungstermin ist der 1. August 2017, also rechtzeitig vor unserem Hauptgeschäft, der Weihnachtszeit,“ sagt Andreas Winkelmayer, Geschäftsführer von DPD-Gesellschafter Gebrüder Weiss Paketdienst (GWP) .

Spatenstich für die Depoterweiterung in Kalsdorf bei Graz: vlnr. Ing. Martin Grassegger, Bauleiter der Firma Beyer, Elektroplanung Ing. Leopold Schäffert, Baumeister Ing. Johann Putz, Gebrüder Weiss Paketdienst GmbH Geschäftsführung Mag. Daniel Neumann und Andreas Winkelmayer, Christian Pabst, Depotleiter sowie Bauleiter Ing. Martin Reinprecht von Gebrüder Weiss © Christian Pabst

Spatenstich für die Depoterweiterung in Kalsdorf