Transport

Transporteur Spedination zieht nach einem Jahr Geschäftstätigkeit Bilanz

Ein Umsatz im zweistelligen Millionenbereich und Mitarbeiterwachstum: Die im Oktober 2020 gegründete Tiroler Spedination zieht nach einem Jahr eine positive Bilanz - und schwört auf eine dezentrale Organisation.

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Spedinations-Chef Thomas Kogler (li.) mit einem Mitarbeiter.

Mit dem Ziel, eine Spedition für reibungslose Transporte zu sein, ist die Spedination GmbH im Oktober 2020 an den Start gegangen. Nach einem Jahr Geschäftstätigkeit hat das Unternehmen aus Schwoich in Tirol jetzt eine positive Bilanz gezogen: So hat es in den ersten zwölf Monaten bereits einen Umsatz im zweistelligen Millionenbereich erzielt und neue Mitarbeiter eingestellt. Darüber hinaus entstanden neben dem Hauptsitz in Tirol jeweils eine weitere Niederlassung in Deutschland und in Polen.

„Wir wollten im ersten Geschäftsjahr ein starkes Wachstum ohne Zukäufe erreichen. Jetzt kann ich sagen: Das ist uns auch gelungen“, erklärt Thomas Kogler, Eigentümer und Geschäftsführer der Spedination. Das Unternehmen hat sich auf die Erbringung von Transportdienstleistungen spezialisiert. Durch die Zusammenarbeit mit selbstständigen Fuhrunternehmen verfügt Spedination über einen großen Eigenfuhrpark. Vor allem eine moderne IT-Infrastruktur und starke persönliche Betreuung sei wichtig, so der Transportdienstleister in einer Aussendung.

In diesem Jahr wurde eine Niederlassung in Deutschland und in Polen eröffnet, weitere Vertretungen sind geplant. Auf diese Weise soll ein europaweites Netz mit Büros entstehen. Die Niederlassungen werden eigenverantwortlich von den Leitern vor Ort geführt, während sich Spedination um die Buchhaltung, EDV, Rechts- und Versicherungsangelegenheiten kümmert. „Wir sind von den Vorteilen einer dezentralen Struktur überzeugt. Daher streben wir für die Zukunft nicht einen Hauptsitz mit 600 Mitarbeitern an, sondern 30 Niederlassungen mit 20 Mitarbeitern“, so Kogler.