Forschung

Was bringt Digitalisierung den Kunden?

Fronius, Voestalpine und JKU erforschen gemeinsam die Folgen der Digitalisierung.

Fronius Voestalpine JKU Forschung Bernhard Freiseisen

Gemeinsame Forschung (v. li.): Harald Langeder (Fronius), Thomas Werani (JKU), Bernhard Freiseisen (Fronius), Elisabeth Engelbrechtsmüller-Strauß (Fronius), Werner Dressler (Voestalpine) und Gerhard Wührer (JKU).

Fronius Perfect Welding, die Steel Division des Voestalpine-Konzerns und die Johannes Kepler Universität Linz starten 2018 eine wirtschaftswissenschaftliche Forschungskooperation. Im Fokus steht die Digitalisierung der Kundenbeziehungen in der globalen Automobilindustrie und deren Auswirkungen auf das Marketing und den Vertrieb der Zulieferbranchen. Die Kooperation läuft bis 2022.

Eine Dissertantin wird sich bis 2022 mit der Frage beschäftigen, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf die Kundenbeziehung und den Kundennutzen hat. Bernhard Freiseisen, Senior Manager Strategic Marketing bei Fronius Perfect Welding, sagt dazu: „Mit dieser Kooperation können wir unseren Fokus auf Kundennähe und digitalisierte Kundenbeziehungen nicht nur in der Praxis vorantreiben, sondern uns auch auf Basis fundierter Forschungsergebnisse weiterentwickeln.“