Intralogistik-Finanzierung : Deshalb holt sich der Finanzierungsdienstleister DLL einen Intralogistik-Experten ins Team

Markus Handorfer ist neu bei DLL.
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Um jeweilige Finanzierungslösungen bestmöglich und individuell auf die Bedürfnisse ihrer Kunden abstimmen zu können, setzt DLL auf Markt- und Branchenexpertise im Team - dafür holt sich der Finanzierungsdienstleister nun Markus Handorfer. Der gebürtige Oberösterreicher unterstützt das Intralogistics-Team bei DLL als neuer Account Manager für Deutschland, Österreich, die Schweiz und Polen. Zuvor war Handorfer als Intralogistik Sales Manager bei einem der größten System-Integratoren der Branche tätig.

Marco Wagner, Global Head of Intralogistics bei DLL, erläutert: „Eine enge Verbindung von Industrie- und Finanzierungsknowhow zeichnet DLL über die verschiedenen Geschäftsbereiche hinweg aus. Deshalb sind wir froh, dass wir nun auch auf Markus Handorfer setzen können, der sich mit den Intralogistik-Projekten, die wir finanzieren, und den Anforderungen der Unternehmen bestens auskennt. Das ist ein anderer Ansatz als ihn andere Anbieter wählen und mit dem wir von DLL untermauern wollen: Wir sind mit den Unternehmen, die wir bei ihren Investitionen begleiten auf Augenhöhe, wir betrachten ihre Situation individuell und schnüren ein passendes Finanzierungspaket.“

Ein großes Automatisierungsprojekt in der Intralogistik zu finanzieren gestalte sich anders als die Finanzierung eines einzelnen Objekts, etwa eines Gabelstaplers oder Trucks, heißt es von DLL. Insbesondere Wertverläufe und Restwerte müssten bei derartigen Großprojekten besonders betrachtet werden. „Die Intralogistik ist ein besonderes Ökosystem. Ich kenne und verstehe diesen Mikrokosmos gut und freue mich, für DLL nun dazu beitragen zu können, spannende Projekte zu realisieren und Unternehmen zu helfen, sich innovativ und zukunftsstark aufzustellen“, so der studierte Wirtschaftsingenieur und internationale Betriebswirt Handorfer.

DLL ist nach Eigenangaben der einzige Finanzierungsdienstleister mit spezieller Intralogistikfokussierung. „Gerade für langfristige Finanzierungen wie bei Automatisierungsvorhaben ist ein spezialisierter Finanzdienstleister wie DLL oftmals ein besserer Ansprechpartner als etwa die Hausbank, um beispielsweise Bankkreditlinien nicht langfristig zu belasten und die Finanzierung dem Investitionsobjekt entsprechend zu strukturieren", so Handorfer.

„Die DACH-Region ist wie ein Epizentrum der Intralogistik. Alle großen Player, Hersteller und Integratoren sitzen in diesen Ländern und sind weltweit sehr stark vertreten. Auch das macht meine neue Aufgabe so spannend“, ergänzt er. „Eine engere Verbindung von Technologie, Industrie und Finanzierungsoptionen hat mich schon lange interessiert. Es ist schön, dass ich dieses wichtige Anliegen nun bei der DLL vorantreiben kann, denn hier gibt es am Markt nach wie vor eine große Lücke: Wir von DLL bieten vielfältige Optionen, um große Investitionen im Bereich Automatisation stemmen zu können. Niemand muss aus finanziellen Bedenken vor notwendiger Innovation zurückschrecken. Wir finden gemeinsam einen guten Weg.“ Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten sei es wichtig, in moderne Technologie zu investieren, um für Zeiten, in denen es wirtschaftlich wieder bergauf gehe, gewappnet zu sein. Man sehe sich als Projekt-Enabler, als Bindeglied zwischen der technischen und der Finanzabteilung der Kunden, sagt Handorfer.